Information für SV-Ortsgruppen
Verhaltensempfehlungen zur Wiederaufnahme des Ausbildungs- und Übungsbetriebs
Aufgrund der Lockerungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist der Trainingsbetrieb von Individualsportarten
im Breiten- und Freizeitbereich unter Einhaltung strikter Kontaktregeln und konsequenter Hygieneregeln ab Mitte
Mai wieder möglich. Damit kann auch der Übungsbetrieb in den SV-Ortsgruppen wieder aufgenommen werden.
WICHTIG:
Die Beschränkungen und Auflagen für den Trainingsbetrieb sind in den Bundesländern zum Teil sehr unterschiedlich geregelt.
Welche Vorschriften im Einzelnen für Ihre Landesgruppe gelten, entnehmen Sie bitte der aktuellen Verordnung auf der Internetseite
Ihres Bundeslandes (eine Übersicht mit Auszügen der Corona-Verordnungen finden Sie auf der SV-Homepage
www.schaeferhunde.de/service/corona).
Darüber hinaus kann in einzelnen Regionen mit besonders hohem Infektionsverlauf der Übungsbetrieb aufgrund kommunaler
Verfügungen auch weiterhin oder wieder untersagt sein bzw. werden. Fragen Sie deshalb im Zweifelsfall bei den örtlich
zuständigen Behörden nach (Ordnungs- oder Gesundheitsamt).
Verantwortlich für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen Ihres Bundeslandes und/oder regionaler Verfügungen
ist der Vorstand der Ortsgruppe. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Bußgelder!
Zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus und auch zum Schutz unserer Mitglieder empfehlen wir den
Ortsgruppen dringend, die nachfolgenden Eckpunkte strikt einzuhalten:
1. Distanzregeln einhalten
Ein Abstand von mindestens 2 Metern zwischen den anwesenden Personen trägt dazu bei, die Übertragungswahrscheinlichkeit
von Viren deutlich zu reduzieren. Dieser Abstand muss immer, ganz gleich in welcher Situation, eingehalten
werden. Dies gilt für alle Übungsbereiche und auch bei der Instandhaltung und Pflege des Vereinsgeländes.
2. Körperkontakte müssen unterbleiben
Der Übungsbetrieb muss kontaktfrei durchgeführt werden. Auf Händeschütteln, in den Arm nehmen etc. muss verzichtet
werden.
3. Übungsgruppen beschränken
Durch die Bildung von kleinen Gruppen beim Übungsbetrieb wird das Einhalten der Distanzregeln erleichtert. Achten sie
in Relation zur Größe Ihrer Platzanlage auf die Anzahl der Teilnehmenden innerhalb Ihrer Übungsgruppen. In vielen
Bundesländern sind die Übungseinheiten auf Kleingruppen von beispielsweise 5 Personen beschränkt. Informieren Sie
sich, was in Ihrem Bundesland gilt!
4. Übungsbetrieb fair gestalten
Bitte gestalten Sie den Übungsbetrieb so, dass alle Mitglieder in gleichem Maße wieder die Möglichkeit haben, mit ihren
Hunden am Übungsbetrieb teilzunehmen. Denn dazu besteht auch eine satzungsmäßige Verpflichtung. Vor allem Ortsgruppen
mit einer größeren Anzahl aktiver Mitglieder erstellen dazu am besten einen entsprechend getakteten Trainingsplan

5. Hygieneregeln einhalten
Häufigeres Händewaschen, die regelmäßige Desinfektion von stark genutzten Bereichen und Flächen sowie der Sportgeräte
(Apportierhölzer, Agilitystangen) und der Einsatz von Handschuhen kann das Infektionsrisiko reduzieren.
6. Hygiene in Sanitärräumen
Umkleiden und Sanitärräume, insbesondere Duschräume, bleiben mit Ausnahme der Toiletten geschlossen. In den Toiletten
ist ein Hinweis auf gründliches Händewaschen anzubringen. Seife, Einmalhandtücher und Desinfektionsmittel
müssen ausreichend zur Verfügung stehen.
Lassen die vorhandenen Toilettenanlagen die Einhaltung des Mindestabstandes nicht zu, sind sie versetzt zu betreten
und zu verlassen.
Eine Vorlage mit Hygienetipps des Bundesministeriums für Gesundheit finden Sie ebenfalls auf der SV-Homepage
(Virusinfektionen – Hygiene schützt!)
7. Keine Zuschauer
Zuschauer und Gäste sind bis auf Weiteres beim Übungsbetrieb nicht zugelassen.
8. Vereinsheime bleiben geschlossen
Die Vereinsheime müssen während des gesamten Übungsbetriebs geschlossen bleiben.
9. Dokumentationspflichten einhalten
Für jede Übungsstunde ist eine verantwortliche Person zu benennen. Diese Person ist verantwortlich für die Einhaltung
der durch die zuständigen Behörden erteilten oder im Erlass benannten Auflagen und führt eine Anwesenheitsliste über
die während des Übungsbetriebes anwesenden Personen. Ein Muster für eine solche Liste finden Sie hier:
Anwesenheits-/Teilnehmerliste für den Übungsbetrieb (Word-Datei)
Anwesenheits-/Teilnehmerliste für den Übungsbetrieb (PDF-Datei)
Diese Liste ist 4 Wochen aufzubewahren und im Falle einer Infektion an die zuständige Gesundheitsbehörde weiterzuleiten.
10. Kein Übungsbetrieb für erkrankte Mitglieder
Kranke Personen, vor allem solche mit Erkältungssymptomen, Problemen der Atemwegsfunktionen, erhöhter Temperatur
etc., dürfen am Übungsbetrieb nicht teilnehmen. Dasselbe gilt für Personen, die mit infizierten Menschen Kontakt
hatten und noch keine 14 Tage seitdem vergangen sind.
Durchführen von Veranstaltungen
Bitte beachten Sie zur Durchführung von Veranstaltungen im SV während der Dauer der Corona-Pandemie die folgenden
Richtlinien:
• Durchführung einer Körung im SV für die Dauer der Corona-Pandemie
• Durchführen von Prüfungen im SV für die Dauer der Corona-Pandemie
• Durchführen von Wesensbeurteilungen im SV für die Dauer der Corona-Pandemie
• Durchführung von HGH-Prüfungen im SV für die Dauer der Corona-Pandemie
Wir wünschen Ihnen allen trotz der in mancher Hinsicht widrigen Umstände viel Spaß bei der Wiederaufnahme des Übungsbetriebesin Ihrer Ortsgruppe!
Bleiben Sie gesund und achten Sie auf sich und andere!

Information für Ortsgruppen und Mitglieder
Durchführung von Wesensbeurteilungen im SV für die Dauer der
Corona-Pandemie
Wesensbeurteilungen können beginnend mit Juni 2020 wieder durchgeführt werden, sofern der Landesgruppe eine Genehmigung
der örtlich zuständigen Behörde (Ordnungsamt, Gesundheitsamt) durch den Veranstaltungsleiter vorgelegt wird.
In diesem Fall wird der Termin in den Veranstaltungskalender des SV aufgenommen und auf den Internetseiten des SV und
der jeweiligen Landesgruppe veröffentlicht. Die nachstehenden Richtlinien des SV zur Durchführung einer Wesensbeurteilung
für die Dauer der Infektionsschutzmaßnahmen sind ebenso einzuhalten wie die Bestimmungen und Auflagen örtlicher
Verfügungen und/oder von Länderverordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.
RICHTLINIEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG
1. Allgemeine Regelungen
• Während der Wesensbeurteilung erfolgt kein Körperkontakt zwischen den beteiligten Personen.
• Von allen beteiligten Personen ist auf den durch die jeweilige Landesverordnung vorgeschriebenen Mindestabstand
zu achten.
• Es sind die allgemeinen Hygieneregeln, insbesondere in den Sanitärräumen, zu beachten, wie sie in den Punkten 5
und 6 der Verhaltensempfehlungen des SV für den Übungsbetrieb beschrieben sind.
• Hygienetücher zum einmaligen Gebrauch und Sprayflaschen zur Desinfektion sind von der veranstaltenden Ortsgruppe
bereitzuhalten. Für den Bedarfsfall sind Einmal-Handschuhe in verschiedenen Größen bereitzuhalten.
• Gerätschaften sind von der beteiligten Person unmittelbar nach Abschluss der jeweiligen Benutzung zu desinfizieren.
• Der Veranstaltungsleiter führt eine Liste mit den Namen, Anwesenheitszeiten, Anschriften und Telefonnummern der
beteiligten Personen.
• Zur Besprechung der einzelnen Hunde nach einer absolvierten Wesensbeurteilung, dürfen nur der Hundeführer und
der Beurteiler im vorgeschriebenen Mindestabstand zugegen sein. Auch hier gilt Maskenpflicht. Gratulationen dürfen
nur mündlich ausgesprochen werden. Händeschütteln ist strengstens untersagt!
• Kranke Personen, vor allem solche mit Erkältungssymptomen, Problemen der Atemwegsfunktionen, erhöhter Temperatur
etc., dürfen an der Wesensbeurteilung nicht teilnehmen. Dasselbe gilt für Personen, die mit infizierten Menschen
Kontakt hatten und noch keine 14 Tage seitdem vergangen sind.
2. Mund-Nase-Masken sind von den beteiligten Personen bei allen Überprüfungen zu tragen, die in den Punkten 3 bis 10
beschrieben sind.
3. Übung 4 – Beziehung Hund/Hundeführer
Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.
4. Übung 5 – Verhalten in der Personengruppe
Gruppengröße der jeweiligen Länderverordnung anpassen.
Mindestabstand zwischen HF und den einzelnen Personen in der Gruppe einhalten.
5. Triebziel auf Wackeltisch
Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.
6. Übung 13 – Spiel mit dem Hundeführer
Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe

7. Übung 14 – Spiel mit dem Assistenten
Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.
8. Übung 15 – Finderwille
Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.
9. Übung 16 – Bewegungssicherheit auf glattem Boden
Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe. Die Fenster des Vereinsheims sind geöffnet, so dass Frischluft zugeführt
wird.
10. Übung 17 – Spiel- und Beutetrieb auf glattem Boden
Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe. Die Fenster des Vereinsheims sind geöffnet, so dass Frischluft zugeführt
wird.
Alle anderen Übungen können wie gewohnt durchgeführt werden.
Wir wünschen Ihnen trotz der Einschränkungen eine erfolgreiche Wesensbeurteilung

Information für Ortsgruppen und Mitglieder
Durchführung einer Körung im SV für die Dauer der Corona-Pandemie
A) ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Körungen können nach dem aktuellen Körplan, beginnend mit Juni 2020, wieder durchgeführt werden, sofern der Landesgruppe
und dem Köramt eine Genehmigung der örtlich zuständigen Behörde (Ordnungsamt, Gesundheitsamt) durch den
Körstellenleiter vorgelegt wird.
In diesem Fall wird der Termin in den Veranstaltungskalender des SV aufgenommen und auf den Internetseiten des SV und
der jeweiligen Landesgruppe veröffentlicht. Die Richtlinien des SV zur Durchführung einer Körung für die Dauer der Infektionsschutzmaßnahmen
sind einzuhalten (s. u.).
Für die Dauer der Infektionsschutzmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie gelten folgende Änderungen zur Bekanntmachung
in der Januar-Ausgabe der SV-Zeitung:
1. Abweichend von Ziffer 3.1., Satz 1, Absatz 6 der Körordnung muss, solange aufgrund behördlicher Verbote ein Vorführen
des Hundes auf einer Zuchtschau nicht möglich ist, der Nachweis der Zuchtbewertung „gut“, vergeben durch einen
SV-Richter, nicht vor der Körung vorliegen. Bei der Körung muss jedoch eine vorläufige Zuchtbewertung von mindestens
„gut“ durch eine Einzelabnahme durch den Körmeister des SV vergeben werden. Die Einzelabnahme muss mit der Meldung
zur Körung beim Zuchtbuchamt mittels Formular beantragt und von diesem genehmigt werden. Diese vorläufige
Zuchtbewertung ist auf 6 Monate begrenzt. Für den Zuchteinsatz sind die Regelung der Corona-Notverordnung des SV
zu Ziffer 4.1.1. der Zuchtordnung zu beachten.
2. Körungen werden am Samstag mit einer Höchstzahl von 20 Hunden durchgeführt. Sie werden in 4 Zeitblöcke mit jeweils
5 Hunden eingeteilt:
Erster Block: 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr
Zweiter Block: 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Dritter Block: 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr
Vierter Block: 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr
Werden mehr als 20 Hunde für den Samstag angemeldet, kann der Freitag als Körhalbtag mit 10 Hunden hinzugenommen
werden:
Erster Block: 14.00 bis 15.30 Uhr
Zweiter Block: 15.30 bis 17.00 Uhr
Wenn mehr als 30 Hunde angemeldet werden, wird die Körung am Samstag und Sonntag durchgeführt. Für den Sonntag
gilt dann der gleiche Zeitplan wie für den Samstag.
Wenn mehr als 40 Hunde angemeldet werden, muss die Körung an insgesamt 3 Tagen (Freitag/Samstag/Sonntag)
durchgeführt werden.
Die Höchstzahl beträgt somit 50 Hunde für ein Wochenende.
Eigentümer der Hunde sind rechtzeitig vom Körstellenleiter darüber zu informieren, welchem Zeitblock bzw. welchem
Körtag sie zugeteilt worden sind, damit sie zeitnah anreisen können.
3. Bei Hunden, die zur Wiederankörung vorgestellt werden müssten, kann der Eigentümer zwischen 2 Möglichkeiten wählen:
a) Bei der HG kann eine Verlängerung für das Jahr 2021 beantragt werden.
b) Der Hund kann zur Körung angemeldet werden, wenn bei der Veranstaltung freie Plätze zur Verfügung stehen. Die Entscheidung, ob die Meldung angenommen wird, trifft der Körstellenleiter.

Information für Ortsgruppen und Mitglieder
Durchführung von Prüfungen im SV für die Dauer der
Corona-Pandemie
Terminschutz für Prüfungen wird vom SV ab Juni 2020 wieder unter der Maßgabe erteilt, dass die Durchführung der Prüfung
nach den Verordnungen des jeweiligen Bundeslandes und ggf. örtlicher Verfügungen zulässig ist, bzw. der Ortsgruppe hierfür
die schriftliche Genehmigung der örtlich zuständigen Behörde (Ordnungsamt, Gesundheitsamt) vorliegt. Verantwortlich für
die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen des Bundeslandes und/oder regionaler Verfügungen ist der Vorstand der
Ortsgruppe.
RICHTLINIEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG
1. Allgemeine Regelungen
• Die Prüfung wird für die Teilnehmer zeitversetzt und in kleineren Gruppen durchgeführt. Während der Prüfung erfolgt
kein Körperkontakt zwischen den beteiligten Personen.
• Von allen beteiligten Personen ist auf den durch die jeweilige Landesverordnung vorgeschriebenen Mindestabstand
zu achten.
• Es sind die allgemeinen Hygieneregeln, insbesondere in den Sanitärräumen, zu beachten, wie sie in den Punkten 5
und 6 der Verhaltensempfehlungen des SV für den Übungsbetrieb beschrieben sind.
• Hygienetücher zum einmaligen Gebrauch und Sprayflaschen zur Desinfektion sind von der veranstaltenden Ortsgruppe
bereitzuhalten. Für den Bedarfsfall sind Einmal-Handschuhe in verschiedenen Größen bereitzuhalten.
• Gerätschaften sind von der beteiligten Person unmittelbar nach Abschluss der jeweiligen Benutzung zu desinfizieren.
• Der Prüfungsleiter führt eine Liste mit den Namen, Anwesenheitszeiten, Anschriften und Telefonnummern der beteiligten
Personen.
• Eine nach der Prüfungsordnung angeordnete Prüfungsaufsicht ist Bestandteil der Prüfung genau wie der Richter, der
Prüfungsleiter, der Helfer oder die Teilnehmer. Ist aufgrund einer behördlichen Anordnung die Teilnahme der Prüfungsaufsicht
an der Prüfung nicht möglich, kann die Prüfung nicht stattfinden.
• Kranke Personen, vor allem solche mit Erkältungssymptomen, Problemen der Atemwegsfunktionen, erhöhter Temperatur
etc., dürfen an der Prüfung nicht teilnehmen. Dasselbe gilt für Personen, die mit infizierten Menschen Kontakt
hatten und noch keine 14 Tage seitdem vergangen sind.
2. Leistungsrichter, Prüfungsleiter und Teilnehmer tragen während der gesamten Prüfung Mund-Nase-Masken.
3. Identitätskontrolle
Die Identitätskontrolle ist zwingender Bestandteil der Unbefangenheitsüberprüfung und von einer dritten Person (LR, PL
oder Beauftragter des LR) durchzuführen.
4. Die Kontrolle der Pfoten bei der Ausdauerprüfung wird vom Hundeführer selbst vorgenommen und vom Leistungsrichter
unter Einhaltung des Mindestabstands überprüft.
5. Die Anmeldung beim Leistungsrichter erfolgt im Abstand von 2 Metern.
6. Die Gruppe in der Unterordnung wird soweit auseinandergestellt, dass der Mindestabstand eingehalten ist. Der Hundeführer
wahrt beim Gehen durch die Personengruppe den Mindestabstand. Alternativ können die Mitglieder der Personengruppe
einen Mundschutz tragen.
7. Der Verkehrsteil der Begleithundprüfung findet nicht innerhalb geschlossener Ortschaften statt, sondern in der Nähe

des Übungsplatzes, unter Einhaltung der Vorgaben der Prüfungsordnung.

8. Während des Seitentransports ist der Mindestabstand zum Helfer bzw. bei der Abmeldung zum Richter zu wahren.
9. Während der Prüfung nach FCI-IPO-R und SV-PO-SGP erfolgt kein Körperkontakt zwischen allen beteiligten Personen.
10. Das Abholen des Hundes nach der Anzeige erfolgt kontaktlos nach den Vorgaben der IPO-R.
11. Tragen und Übergeben IPO-R + SV-PO-SGP – kontaktlose Übergabe. Hundeführer und Helfer tragen Mundschutz. Der
Helfer trägt zusätzlich Einmalhandschuhe, die nach jedem Tragen gewechselt werden.
12. Personengruppe IPO-R und SV-PO-SGP – der Abstand in der Personengruppe muss den behördlichen Bestimmungen
entsprechen, sowohl außerhalb als auch innerhalb der Gruppe. Personen in der Gruppe tragen ebenfalls Mundschutz.
13. Das Abholen des Hundes nach der Anzeige erfolgt kontaktlos nach den Vorgaben der IPO-R.
Wir wünschen Ihnen trotz der Einschränkungen eine erfolgreiche Prüfung.

Durchführung von HGH-Prüfungen im SV für die Dauer der
Corona-Pandemie
Terminschutz für HGH-Prüfungen wird vom SV ab Juni 2020 wieder unter der Maßgabe erteilt, dass die Durchführung der
Prüfung nach den Verordnungen des jeweiligen Bundeslandes und ggf. örtlicher Verfügungen zulässig ist, bzw. der Ortsgruppe
hierfür die schriftliche Genehmigung der örtlich zuständigen Behörde (Ordnungsamt, Gesundheitsamt) vorliegt. Verantwortlich
für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen des Bundeslandes und/oder regionaler Verfügungen ist der
Vorstand der Ortsgruppe.
RICHTLINIEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG
1. Allgemeine Regelungen
• Die Prüfung wird für die Teilnehmer zeitversetzt und in kleineren Gruppen durchgeführt. Während der Prüfung erfolgt
kein Körperkontakt zwischen den beteiligten Personen.
• Von allen beteiligten Personen ist auf den durch die jeweilige Landesverordnung vorgeschriebenen Mindestabstand
zu achten.
• Es sind die allgemeinen Hygieneregeln, insbesondere in den Sanitärräumen, zu beachten, wie sie in den Punkten 5
und 6 der Verhaltensempfehlungen des SV für den Übungsbetrieb beschrieben sind.
• Hygienetücher zum einmaligen Gebrauch und Sprayflaschen zur Desinfektion sind von der veranstaltenden Ortsgruppe
bereitzuhalten. Für den Bedarfsfall sind Einmal-Handschuhe in verschiedenen Größen bereitzuhalten.
• Gerätschaften sind von der beteiligten Person unmittelbar nach Abschluss der jeweiligen Benutzung zu desinfizieren.
• Der Prüfungsleiter führt eine Liste mit den Namen, Anwesenheitszeiten, Anschriften und Telefonnummern der beteiligten
Personen.
• Kranke Personen, vor allem solche mit Erkältungssymptomen, Problemen der Atemwegsfunktionen, erhöhter Temperatur
etc., dürfen an der Prüfung nicht teilnehmen. Dasselbe gilt für Personen, die mit infizierten Menschen Kontakt
hatten und noch keine 14 Tage seitdem vergangen sind.
2. HGH-Richter, Prüfungsleiter und Teilnehmer tragen während der Prüfung Mund-Nase-Masken, sofern der Mindestabstand
unterschritten werden könnte. Um eine korrekte Helfertätigkeit zu gewährleisten, trägt der Schutzdiensthelfer
lediglich in bestimmten Situationen einen Mundschutz.
3. Identitätskontrolle
Die Identitätskontrolle ist zwingender Bestandteil der Unbefangenheitsüberprüfung und von einer dritten Person (HGHR,
PL oder Beauftragter des HGH-R) durchzuführen.
4. Die Anmeldung beim HGH-Richter erfolgt im Abstand von 2 Metern.
Wir wünschen Ihnen trotz der Einschränkungen eine erfolgreiche Prüfung.

!Information unserer Hauptgeschäftsstelle aufgrund Kurzarbeit!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserem heutigen Schreiben möchten wir Sie darüber informieren, dass der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V. für den überwiegenden Teil der Mitarbeiter*innen der SV-Hauptgeschäftsstelle mit Wirkung vom 01.05.2020, die Kurzarbeit veranlasst hat und in den betroffenen Bereichen die Arbeitszeiten entsprechend reduziert werden.

Im Hinblick auf die Situation in Deutschland wegen der Corona-Pandemie im Allgemeinen und die Situation im Verein, und die eingeschränkten Aktivitäten der Mitglieder, im Besonderen, ist natürlich auch eine Reduzierung des Arbeitsaufkommens (Anfragen etc.) in den einzelnen Sachgebieten zu verzeichnen, denen wir bereits mit verschiedenen Maßnahmen begegnet sind, aus denen u.a. geänderte Geschäftszeiten resultieren.

Da aktuell keine Verbesserung der Situation absehbar ist und in Anbetracht der anhaltenden Situation, in der das Vereinsleben nahezu zum Erliegen kommt und damit einhergehend auch einen Arbeitsausfall im Bereich der SV-Hauptgeschäftsstelle bedeutet, sehen wir derzeit, wie in anderen Betrieben auch, nur die Möglichkeit der Kurzarbeit in den überwiegenden Teilen der SV-Hauptgeschäftsstelle.

Die Kurzarbeit betrifft die Mitarbeiter*innen in den folgenden Bereichen:

 

  • Kerngeschäft (Zuchtbuchamt u. Mitgliederwesen)
  • Finanzbuchhaltung
  • Zentrale Dienste
  • Mediengestaltung
  • Sekretariat

 

Einhergehend mit der Reduzierung der Arbeitszeiten müssen wir vorübergehend auch die telefonische Erreichbarkeit der SV-Hauptgeschäftsstelle neu organisieren. Für die Dauer der Kurzarbeit sind die betroffenen Fachbereiche der SV-Hauptgeschäftsstelle deshalb wie folgt zu erreichen.

Montag bis Freitag von 09:00 – 12.00 Uhr.

Es ist unser erklärtes Ziel, den Mitgliedern des Vereins in diesen unruhigen Zeiten, wenn auch momentan eingeschränkt, als verlässlicher Ansprechpartner und Dienstleister zur Seite zu stehen, um dann am Ende der Krise wieder mit dem gewohnten Leistungsumfang für den Verein und seine Mitglieder da sein zu können.

Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen uns allen, dass wir bald wieder, bei bester Gesundheit, in ein normales (Vereins-)Leben zurückkehren können.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Setecki

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